SENSE
Sensorwerte erfassen, verarbeiten und sichtbar machen.
Das Sense System
Vom Messwert bis
zur Aktion
01
ERFASSEN
NODE
02
VERARBEITEN
CORE
03
AUSFÜHREN
AKTOR
ERWEITERN
Virtuelle Nodes & Aktoren
Neben physischen Geräten unterstützt das Sense System auch virtuelle Nodes und virtuelle Actuators.
Diese kommunizieren ebenfalls über REST-Schnittstellen und ermöglichen die nahtlose Integration externer Dienste und Systeme. Dadurch lassen sich beliebige Drittanbieter-APIs einbinden, beispielsweise:
Home Assistant
Wetterdienste
Energiemanagementsysteme
Cloudbasierte Anwendungen
So können externe Datenquellen als Sensoren genutzt und externe Systeme als Actuatoren in die Automatisierungslogik des Sense Systems integriert werden.
KONFIGURATION
DASHBOARD
Übersicht
Klima Serverraum · Temperatur
29.09., 11:42 · 6 Min.
Spitze 27,8 °C (Schwelle 26 °C)
CO2 Werkstatt · CO2
29.09., 09:15 · 18 Min.
Spitze 1.420 ppm (Schwelle 1.200 ppm)
Temperatur Büro · Luftfeuchtigkeit
28.09., 07:55 · 3 Min.
Spitze 29,5 % (Schwelle 30 %)
gestartet 17.09.2026, 10:32
Netzwerk-Karte
Verdrahtungsplan der Anwendung: der Core in der Mitte, links die Nodes, rechts die Aktoren. Geräte mit derselben MAC-Adresse laufen über einen gemeinsamen Knotenpunkt.
Nodes
Virtuelle Node hinzufügenNode-Profile
Neues ProfilAktoren
Virtuellen Aktor hinzufügenAktor-Profile
Neues Profil01
Dadurch können Funktionen, Integrationsmöglichkeiten und Anwendungsfälle unter realen Bedingungen evaluiert werden.
02
Das Testsystem enthält alle wesentlichen Komponenten des Sense Ökosystems, einschließlich Sense Core, Nodes und Actuatoren. So können erste Automatisierungen, Datenerfassungen und Auswertungen ohne großen Implementierungsaufwand durchgeführt werden.
03
Nach der Testphase kann das System bei Bedarf nahtlos in eine produktive Umgebung übernommen und erweitert werden. Dies ermöglicht eine fundierte Entscheidungsgrundlage und minimiert das Risiko bei der Einführung neuer Technologien.
UNVERBINDLICH TESTEN
Testsystem anfordern
Mit dem Sense Testsystem haben Unternehmen die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Systems vor einer Kaufentscheidung in der eigenen Umgebung zu testen.
Empfohlene Mindestanforderungen
- Raspberry Pi 4 (4 GB RAM oder mehr)
- SSD über SSD-Shield oder USB 3.0
- Docker und Docker Compose
- Netzwerkverbindung für die Kommunikation mit Nodes und Actuatoren
Für größere Installationen
- Raspberry Pi 4/5 oder vergleichbarer PC
- 8 GB RAM
- SSD-Speicher
- Gigabit-Netzwerkverbindung
- Linux-Betriebssystem mit Docker-Unterstützung
TECHNIK
Systemanforderungen
Das Sense System wurde bewusst ressourcenschonend entwickelt und kann bereits auf einem Raspberry Pi 4 zuverlässig betrieben werden. Für die meisten Anwendungen reicht ein Raspberry Pi 4 mit 4 GB RAM vollkommen aus, auch bei mehreren angebundenen Nodes und Actuatoren.
Da Sense aus mehreren voneinander unabhängigen Docker-Containern besteht, ist das System weitgehend unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem. Voraussetzung ist lediglich eine Docker-kompatible Umgebung. Unterstützt werden sowohl Linux-basierte Systeme als auch andere Plattformen, auf denen Docker betrieben werden kann.
Für den produktiven Betrieb wird die Verwendung einer SSD anstelle einer SD-Karte empfohlen. Die Datenbank erzeugt regelmäßig Schreibzugriffe, die langfristig zu einem erhöhten Verschleiß von SD-Karten führen können. Durch den Einsatz eines SSD-Shields beziehungsweise einer über USB angeschlossenen SSD wird die Lebensdauer des Systems deutlich erhöht und gleichzeitig die Performance verbessert.
Bei der Nutzung auf einem klassischen PC oder Industrie-PC sind die Hardwareanforderungen vergleichbar mit denen eines Raspberry Pi 4. Bereits moderne Dual-Core-Prozessoren mit 4 GB Arbeitsspeicher und einer SSD bieten ausreichend Leistung für den Betrieb des Sense Core inklusive Datenbank, REST-API und Docker-Containern.
Durch die skalierbare Architektur kann das System problemlos von kleinen Heimautomatisierungsprojekten bis hin zu umfangreicheren Industrie- und Monitoringanwendungen eingesetzt werden.